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Unterwegs
Lübeck: Die Königin der Hanse
zuletzt bearbeitet am 15.12.2025
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Lübecker Doppeladler-Wappen © 2023 KopfsplitterFoto
Lübeck besuchte ich im Oktober 2023. Kurz vor meiner Anreise wurde von einer schweren Sturmflut berichtet, welche in der Hansestadt diverse Straßen unter Wasser gesetzt hatte. Das machte mich doch leicht nervös und ich rief vorsichtshalber die Vermieterin der Ferienwohnung an. Die zeigte sich gelassen. Alles wäre halb so schlimm. Ich müsse keine Gummistiefel einpacken, denn der Wind hätte sich gedreht und die Ostsee drücke nicht mehr in die Stadt.
Ferienwohnung in der Lübecker Altstadt © 2023 KopfsplitterFoto
Das Wetter zeigte sich nach meiner Ankunft tatsächlich von einer unerwartet herbstlich schönen Seite. Die Ferienwohnung entpuppte sich als denkmalgeschütztes Traufenhaus von knapp 4 m Breite und 6 m Tiefe direkt in der Altstadt. Alles top renoviert.
Zufall: Wenn ich aus den Fenstern blickte, sah ich auf der anderen Straßenseite das Johanneum, welches seit über 100 Jahren ein Gymnasium ist. Schüler waren zum Beispiel der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt, der ehemalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Björn Engholm und die beiden jungen Schachgroßmeister Frederick und Rasmus Svane.
Rathaus und Marienkirche
© 2023 KopfsplitterFoto
Lübeck liegt in Schleswig-Holstein und ist mit über 216.000 Einwohnern nach der Hauptstadt Kiel die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes. Ihr Name ist vermutlich slawischen Ursprungs.
Lübeck wurde 1143 gegründet und stieg im Mittelalter dank der günstigen Lage zum wichtigsten Handelszentrum im nördlichen Europa auf. Sie spielte eine zentrale Rolle im Hansebund, was ihr den Beinamen "Königin der Hanse" einbrachte. Die Bedeutung der Hanse nahm jedoch nach der Entdeckung Amerikas, Änderung der Handelsrouten und durch die wachsende Konkurrenz anderer Handelsbündnisse immer weiter ab. Der letzte Hansetag fand 1669 in Lübeck statt, auf dem nur noch wenige Städte vertreten waren. Überdauert haben jedoch die vielen prächtigen Bauten, die vom einstigen Reichtum der Hansestadt zeugen und seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.
Foto: Bundesarchiv Bild 146-1980-121-11, Zerstörtes Lübeck, CC BY-SA 3.0 DE extern🡽
Zerstörte Sandstrasse mit Marienkirche
Der Zweite Weltkrieg ging auch an Lübeck nicht spurlos vorüber. Teile der Altstadt wurden in der Nacht zum Palmsonntag 1942 durch eine Flächenbombardierung der britischen Royal Air Force zerstört, darunter die Marienkirche, die Petrikirche und der Dom. 320 Menschen kamen ums Leben, ungefähr 15.000 Bewohner wurden obdachlos.
Holstentor: Feldseite (links) und Stadtseite (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Das imposante Holstentor ist das berühmte Wahrzeichen der Stadt. Es wurde 1478 fertig gestellt und ist das einzige erhaltene Stadttor Lübecks - neben dem Burgtor im Norden der Altstadt. Das Gebäude beherbergt das durchaus sehenswerte Stadtgeschichtliche Museum.
Salzspeicher an der Obertrave © 2023 KopfsplitterFoto
Die Salzspeicher sind eine Gruppe von 6 Lagerhäusern an der Obertrave direkt neben dem Holstentor. Sie wurden von 1579 bis 1745 erbaut und dienten ursprünglich der Lagerung von gehandeltem Salz. Heute werden die Gebäude von einem Textilkaufhaus genutzt. Friedrich Wilhelm Murnau drehte hier 1922 seinen Stummfilm "Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens". Werner Herzog tat es ihm gleich und veröffentlichte 1979 den Horrorfilm "Nosferatu – Phantom der Nacht", der ebenfalls einen der Speicher als Drehort nutzte.
Lübeck: Untertrave mit Brückenturm (links) und Trave-Hafen (rechts)
© 2018 KopfsplitterFoto
Travemünde ist ein Stadtteil von Lübeck, liegt jedoch 15 Kilometer vom Zentrum entfernt, an der Mündung der Trave in die Ostsee. Das Seebad kann sich jedes Jahr über mehr als eine Million Übernachtungs- und Tagesgäste freuen. Das liegt nicht zuletzt am Skandinavienkai, dem wichtigsten deutschen Ostseefährhafen. Ich hatte keine Zeit, das Seebad zu besichtigen, und musste mich mit dem Hafen rund um die Altstadt begnügen.
Durchgang an der Wahmstr 46 © 2023 KopfsplitterFoto
Die (ummauerte) Lübecker Altstadt liegt ja auf einer Insel und als immer mehr Menschen im Mittelalter und später in die aufblühende Hansestadt strömten, gab es ein zunehmendes Wohnungsproblem. Das wurde weitgehend dadurch gelöst, dass Hausbesitzer von der Straße her einen Durchbruch schafften und ihre Höfe mit vielen kleinen "Buden" bebauten. Die wurden dann billig vermietet. Heute sind diese aufgepeppten kleinen Häuschen begehrter Wohn- und Lebensraum, häufig mit Gärtchen verschönert. Besucher sollten auf das Ruhebedürfnis und die Privatsphäre der Hausbewohner entsprechend Rücksicht nehmen.
Rosengang 8 (links) und Rosengarten 8 (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Von den 200 Höfen sind noch 90 zugänglich. Alle haben einen Namen und eine Nummer. Meistens sind das Sackgassen, manchmal aber auch Durchgänge zu einer anderen Straße. Die Zugänge sind manchmal von der Straße leicht zu übersehen und man kommt nur gebückt durch. Wichtig war wohl, dass ein Sarg durchpasste.
Altstadt mit Holstentor
© 2023 KopfsplitterFoto
Das Bild der Altstadt ist seit dem Mittelalter durch sieben Kirchtürme geprägt. Daher wurde Lübeck auch "Stadt der sieben Türme" genannt. Diese gehören zu den fünf großen Altstadtkirchen: St. Jakobi, Marienkirche, St. Petri, Aegidienkirche und Lübecker Dom. Alle sind evangelische Gotteshäuser.
Jakobikirche: Kleine Schwalbennest-Orgel (links) und Pamir-Rettungsboot (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
St. Jakobi ist eine der fünf Hauptpfarrkirchen der Lübecker Altstadt, blieb im Krieg unzerstört und versteht sich als die Kirche für Seefahrer und Fischer. Es ist daher naheliegend, dass eines der Rettungsboote des Segelschiffs "Pamir", das am 21. September 1957 in einem Hurrikan unterging, in dem Gotteshaus ausgestellt ist. Lediglich sechs von 86 Besatzungsmitgliedern konnten sich damals retten.
Marienkirche: Hauptschiff nach Osten (links) und Astronomische Uhr (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Die Marienkirche steht im Zentrum der Altstadt direkt neben dem Rathaus. Sie besitzt mit einer Höhe von 125 Metern die höchsten Türme aller Lübecker Kirchen. Sie wird als "Mutterkirche der Backsteingotik" bezeichnet, nicht zuletzt weil sie mit 38 Metern das höchste Backsteingewölbe der Welt vorweisen kann. Die neue Astronomische Uhr aus den 1960er Jahren ist das Lebenswerk von Paul Behrens, einem Lübecker Uhrmachermeister, der ein älteres Uhrwerk kaufte, das er dann aufarbeitete.
Petrikirche: Eingangsfront mit Turm (links) und Innenraum (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Die Petrikirche brannte während des britischen Luftangriffs am Palmsonntag 1942 vollkommen aus. Es wurden nicht nur erhebliche Bauschäden verzeichnet, sondern es ging auch die reiche Innenausstattung verloren. Erst mehrere Jahrzehnte nach dem Krieg wurde die Restaurierung abgeschlossen. Inzwischen hatte sich die Petri-Gemeinde aber auf die Nachbarkirchen aufgeteilt. Heute beherbergt der weiß getünchte Innenraum des Gebäudes nur noch wenige kirchliche Ausstattungsstücke. Mich erinnerte die moderne Gestaltung eher an ein Möbelhaus. Als Kirche ohne Gemeinde ist sie heute eine Begegnungsstätte für Kultur und Wissenschaften.
Aegidienkirche: Taufbecken (links) und Innenraum (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Die Aegidienkirche ist die kleinste der Lübecker Innenstadtkirchen und dem heiligen Ägidius geweiht. Sie steht im ehemaligen Handwerkerviertel und beherbergt heute die mitgliederstärkste Kirchengemeinde der Altstadtinsel. Sie blieb im Krieg fast unzerstört, so dass letztlich auch ihre innere Gestaltung bewahrt werden konnte. Sehenswert sind neben dem Taufbecken der Hochaltar, der Lettner, die Orgel und die Seitenkapellen.
Dom: Lettner mit Triumphkreuz (links) und Eingangsvorhalle (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Der Lübecker Dom wurde 1173 von Heinrich dem Löwen begründet. Eine Löwenskulptur erinnert auf dem Domkirchhof an den Gründer. Der Dom war und ist das nach der Marienkirche am reichsten ausgestattete Gotteshaus Lübecks.
Dom: Reste des gotischen Chorgestühls aus dem 14. Jahrhundert
© 2023 KopfsplitterFoto
Wie die Marienkirche besitzt der Dom zwei Westtürme. Die Türme von St. Marien sind allerdings zehn Meter höher. Und das ist im Freiheitswillen und Selbstbewusstsein der Fernkaufleute und der weltlichen Macht der seit 1226 reichsfreien Stadt begründet. Deren Ehrgeiz bestand nämlich darin, den Lübecker Dom deutlich und nicht einholbar an Größe zu übertreffen. Die Marienkirche wurde daher auch im Viertel der Kaufleute direkt neben Rathaus und Markt errichtet.
Kirche im Heiligen-Geist-Hospital: Glasfenster (links) und Innenraum(rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Ein weiteres Gotteshaus kann im Heiligen-Geist-Hospital besichtigt werden. Hier finden zwar keine Gottesdienste mehr statt, aber die prächtige Ausstattung kann nach wie vor bewundert werden.
Katharinenkirche: Tintoretto-Gemälde (links) und Triumphkreuz und Unterchor (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Die Katharinenkirche in der Königstraße war die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters. Das Kloster und die zugehörige Kirche wurden der heiligen Katharina geweiht, die über Jahrhunderte eine der beliebtesten Heiligen war. Das bedeutendste Kunstwerk der Kirche ist ein Gemälde des venezianischen Malers Jacopo Tintoretto und trägt den Titel "Auferweckung des Lazarus". Es schmückte die Privatkapelle von zwei Lübecker Familien. Der Lettner mit der imposanten Triumpfkreuzgruppe trennt den Chor, der dem Klerus vorbehalten war, vom übrigen für die Laien bestimmten Kirchenraum.
Palais Rantzau © 2023 KopfsplitterFoto
Das Palais Rantzau ist mit seinem neugotischen Aussehen nicht neueren Datums, sondern hat einen mittelalterlichen Kern. Das auch Schloss genannte Gebäude befindet sich in der Nähe des Lübecker Doms und wurde ursprünglich als freistehendes Wohnhaus für Mitglieder des Domkapitels errichtet. Es blieb als einziges von ehemals dreizehn Domkurien in Lübeck erhalten. 1858 erwarb Kuno Graf zu Rantzau-Breitenburg das Gebäude und ließ es zu seinem schlossartigen Stadtpalais ausbauen. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz übernahm 2002 das gefährdete Objekt, um es nach einer gründlichen Restaurierung wieder einer denkmalgerechten Nutzung zuzuführen.
Rathaus: Ansicht vom Markt (links) und Renaissance-Erker (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Das Lübecker Rathaus hat im Laufe seiner langen Geschichte mehrere Umbauten und Erweiterungen erfahren. In der heutigen Gestalt spiegelt es den Reichtum der Stadt wieder. Schon die Außenansicht ist prachtvoll und imposant.
Rathaus: Audienzsaal mit Portaltür (links) und Bürgerschaftssaal (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Nicht versäumen sollte man allerdings eine Führung durch die reich ausgestatteten Räume im Innern. Diese kann direkt vor Ort gebucht werden.
Eine Besonderheit des Portals zum Audienzsaal ist, dass eine Tür höher ist als die andere. Da in dem Saal früher auch Gericht gehalten wurde, sollen Verurteilte beim Hinausgehen die niedrige Tür benutzt haben, alle anderen die hohe.
Haus der Kaufmannschaft (links) und Haus der Schiffergesellschaft (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Der Reichtum der Hansestadt spiegelte sich nicht nur in den Kirchen und dem prunkvollen Rathaus wider. Auch wichtige Institutionen und Vereine hatten baulich einiges vorzuweisen.
Café Niederegger in der Breite Straße
© 2023 KopfsplitterFoto
Der Konditormeister Johann Georg Niederegger gründete 1806 in Lübeck sein eigenes Unternehmen. Der Name steht heute für das berühmte Lübecker Marzipan. Ein Café und ein Marzipanmuseum sind im Stammhaus gegenüber dem Rathaus ansässig.
Geburtshaus von Willy Brandt (links) und Bronzeskulptur von Rainer Fetting (rechts) © 2023 KopfsplitterFoto
Am 18. Dezember 1913 wurde ein gewisser Herbert Frahm in der Lübecker Meierstr. 16 geboren, der später als Willy Brandt in die Geschichte einging. Martha Frahm wollte den Namen des Kindsvaters nicht nennen. Das Geburtshaus von Brandt habe ich mir auch angesehen. Es wird bewohnt und liegt außerhalb der Altstadt. Natürlich gibt es aber auch ein Museum, das Willy-Brandt-Haus, in der Königstraße 21.
Friedensnobelpreis-Urkunde für Willy Brandt © 2023 KopfsplitterFoto
Eines der Ausstellungsstücke ist das - sagen wir mal - ansehnliche Abiturzeugnis. Herbert Frahm war Mitglied der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD), die sich 1931 von der SPD abgespalten hatte. 1933 wurden alle anderen Parteien außer der NSDAP verboten. Frahm ging in die Illegalität und kam dadurch nach Norwegen. In dieser Zeit nahm er den Namen Willy Brandt an, den er bis zum Lebensende behielt. Die weiteren Stationen seines politischen Wegs nach dem Krieg waren: Regierender Bürgermeister von Berlin, SPD-Vorsitzender, Außenminister, Bundeskanzler, Friedensnobelpreis und Präsident der Sozialistischen Internationale.
Günter-Grass-Haus © 2023 KopfsplitterFoto
Gleich um die Ecke, in der Glockengießerstraße 21, hatte ein anderer Nobelpreisträger ab 2002 bis zu seinem Tod im Jahr 2015 sein Büro: Günter Grass. Heute ist in dem historischen Anwesen ein Museum für den Schriftsteller, Grafiker und Bildhauer eingerichtet. Mangels Masse fand ich das Günter-Grass-Haus etwas enttäuschend. Nur gut, dass ich 4 statt 8 Euro zahlen musste, weil ich ein Kombiticket mit dem Museum im Holstentor gekauft hatte.
Olivetti-Schreibmaschine von Grass © 2023 KopfsplitterFoto
Nachdem Günter Grass die Schweizer Ballettstudentin Anna Schwarz geheiratet hatte, schenkten ihm seine Schwiegereltern eine Reiseschreibmaschine der Marke Olivetti. Auf dieser schrieb er von 1956 bis 1959 - vorwiegend in Paris - sein berühmtestes Werk: "Die Blechtrommel". Der Roman bildete den Auftakt der Danziger Trilogie. Es folgten 1961 die Novelle "Katz und Maus" und 1963 der Roman "Hundejahre". Grass ist in Danzig geboren, nicht in Lübeck. Im Jahr 1999 erhielt der vielseitige Künstler im Alter von 72 Jahren den Nobelpreis für Literatur für sein Lebenswerk.
Buddenbrookhaus in Lübeck © 2023 KopfsplitterFoto
Ein weiterer Literaturnobelpreisträger, der sogar in Lübeck geboren wurde (am 6. Juni 1875), war Thomas Mann. Er sollte eine der bedeutendsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts werden. Im Gesellschaftsroman "Buddenbrooks: Verfall einer Familie" beschreibt Mann in Teilen seine eigene Familiengeschichte. Im Zentrum steht das Haus seiner Großeltern, ein altes Bürgerhaus in der Mengstraße 4, das heute als Buddenbrookhaus berühmt ist und in dem das Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum untergebracht ist. Leider war es während meines Aufenthalts in Lübeck wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
1929 wurde Thomas Mann mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Er starb nach der Emigration aus Nazi-Deutschland und dem zwischenzeitlichen Aufenthalt der Familie in den USA 1955 in Zürich.
Ich bin am Ende meiner Reise nach Lübeck angekommen. Vor dem Fazit noch einige visuellen Impressionen aus der Altstadt:
Fleischhauerstraße 63 (links), Bei St Johannis 18 (mitte) und Große Burgstr 45 (rechts) © 2023 KopfsplitterFoto
Häusergruppe in der Beckergrube 20-16 (links) und ein Restaurant in der Fleischhauerstraße 78 (rechts)
© 2023 KopfsplitterFoto
Mein Fazit zu Lübeck: Es konnte an dieser Stelle nur ein kleiner Eindruck mit nur einem Teil der vorhandenen Fotos vermittelt werden. Die Hansestadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Sie ist noch schöner und interessanter als alle anderen norddeutschen Städte. Imposante Kirchen, phantastische Gebäude, wunderschöne Häuser, niedliche Geschäfte, romantische Straßen und einzigartige idyllische Höfe. Dazu eine bemerkenswerte Geschichte und die reichhaltige Kultur.
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