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INF-Dateien von der Windows-CDROM installieren
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Die Windows-CD 98 im CDROM-Laufwerk starten. Auf dem dann erscheinenden Eingangsbild den Punkt "Durchsucht die CD" aktivieren. In den Ordnern das entsprechende Programm oder Tool suchen. Dann mit der rechten Maustaste auf die "Inf"-Datei klicken und im aufklappenden Kontextmenü "Installieren" wählen. Eventuell weiteren Anweisungen folgen.
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TWEAKUI installieren
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Ein feines Tool, um relativ einfach einige System-Einstellungen in Windows zu ändern, ist TWEAKUI. Das englischsprachige Programm befindet sich auf der Windows-CD 98 im Ordner TOOLS\RESKIT\POWERTOY. Installiert wird es durch einen rechten Mausklick auf die "TweakUi.Inf"-Datei und Aktivieren des Menüpunkts "Installieren".
Danach kann es in der "Systemsteuerung" aufgerufen werden. Auf 13 Registerkarten hat man die Möglichkeit, relativ komfortabel in das Windows-System eingreifen zu können. Eine entsprechende Vorsicht beim Ändern von Einstellungen ist aber angebracht.
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Einträge gelöschter Programme aus der Liste der installierten Software entfernen
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Diese Liste ist einsehbar auf der Registerkarte "Installieren/Deinstallieren" des Ordners "Software", der in der Systemsteuerung aufgerufen werden kann. Die Einträge erscheinen auch im Menü "Öffnen mit...". Wurde ein Programm nicht deinstalliert, sondern einafach im Explorer gelöscht, so bleiben eventuell Einträge in dieser Liste zurück. Auf der Registerkarte "Add/Remove" des Tools TWEAKUI können sie nachträglich doch noch entfernt werden: Den entsprechenden Eintrag markieren und danach die Schaltfläche "Remove" drücken. Fertig.
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Einträge im Kontextmenü "Neu" bearbeiten
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Das Kontextmenü "Neu" erscheint beim Klick mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle in einem Ordner oder auf dem Desktop. Außerdem erscheinen die Eintragungen, wenn im Explorer "Datei" und dann "Neu" angewählt wird. Leider haben sich darin auch oft Einträge von Programmen verewigt, die man schon längst gelöscht hat. Diese können mit dem Tool TWEAKUI leicht entfernt werden. Dort gibt es eine Registerkarte "New", auf der alle Einträge aufgelistet sind. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Einträge zu löschen:
- Das Häkchen vor dem störenden Dateityp entfernen (das kann später jeder Zeit durch erneutes Anklicken wieder rückgängig gemacht werden)
- Den Dateityp markieren und danach die Schaltfläche "Remove" drücken
Übrigens können auf der gleichen Registerkarte auch neue Dateitypen hinzugefügt werden.
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Fehlermeldungen beim Programmabsturz in einer Datei speichern
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Wieder kommt das Tool TWEAKUI zum Einsatz. Auf der Registerkarte "Paranoia" gibt es eine Einstellmöglichkeit für "Illegal Operations". Ein Häkchen vor "Log application errors to FAULTLOG.TXT" bewirkt bei einem Programmabsturz, daß die entsprechende Fehlermeldung in der genannten Textdatei gespeichert wird. Zu finden ist die Datei dann im Windows-Ordner. Die Einträge sind wohl eher was für Experten. Aber vielleicht hilft es dem einen oder anderen weiter.
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Neue Bildschirmschoner installieren
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Kopieren Sie neue Bildschirmschoner mit der Dateiendung "SCR" in das Verzeichnis C:\WINDOWS\SYSTEM. Nun stehen sie unter "Anzeige" in der "Systemsteuerung" zur Verfügung.
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Neue Schriftarten installieren
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Kopieren Sie neue Schriften mit der Dateiendung "TTF" und "FON"in das Verzeichnis C:\WINDOWS\FONTS. Nun stehen sie unter "Schriftarten" in der "Systemsteuerung" und in den Programmen zur Verfügung.
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Umfangreiche Informationen zu EXE- und DLL-Dateien
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Klickt man mit der rechten Maustaste auf eine EXE- oder DLL-Datei und wählt dann im Kontextmenü Schnellansicht (nur möglich, wenn sie installiert wurde), so erhält man sehr umfangreiche technische Informationen zu den Dateien.
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Ressourcenanzeige im Systemmonitor
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Der Systemmonitor befindet sich normalerweise in den Systemprogrammen von Windows (als SYSMON.EXE im WINDOWS-Verzeichnis). Ansonsten muß nachinstalliert werden. Zwei Datenquellen sind wahrscheinlich schon angegeben: Prozessorauslastung und die Verbindungsgeschwindigkeit für DFÜ-Netzwerkverbindungen. Weitere lassen sich einfach hinzufügen oder auch wieder entfernen. Interessant sind auch die Werte von Speicher-Manager: Nicht belegter Arbeitsspeicher. Verschiedene Ansichten sind möglich, als Diagramme oder einfach als numerische Anzeige. Am besten mal ein wenig rumprobieren und zusätzlich Programme öffnen und dann die Wertveränderungen beobachten. Man kann auch alles in eine Protokolldatei schreiben lassen. Vom Systemmonitor selbst wird SYSMON.LOG als Dateiname vorgeschlagen.
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Datenträgerfragmentierung mit DEFRAG.EXE und DEFRAG.INF
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Wenn die Datenträgerfragmentierung mit DEFRAG.EXE (zu finden in den Systemprogrammen) nicht gelingt, weil sie nicht abgeschlossen werden kann, so liegt das vor allem an den Programmen, die automatisch und meistens im Hintergrund Festplattenzugriffe vornehmen.
Dies kann mit DEFRAG.INF von der Windows-CD 98 unterbunden werden. Die Datei schreibt einen Schlüssel in die Registrierung, der beim nächsten Systemstart bewirkt, daß die Defragmentierung durchgeführt wird, bevor irgendwelche Autostartprogramme geladen werden. Dieser Eintrag wird danach automatisch wieder gelöscht. Ansonsten würde ja nach jedem Booten eine Defragmentierung durchgeführt.
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